Thüringen hilft!

Termine

23. Januar 2017 - 23. Juli 2017 | 3 Einträge gefunden
Landesbildungstag 2017
28. Januar 2017 10:00 – 15:30 Uhr
Demokratische Potentiale entwickeln – auch eine Antwort auf die Krise der Demokratie?mehr...
LV Thüringen Hotel am Wald, Schmücker Straße 20 Elgersburg
Treffen der AG Betrieb und Gewerkschaft
30. Januar 2017 18:00 – 20:00 Uhr
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LV Thüringen Landesgeschäftsstelle, Eugen-Richter-Str. 44, 99085 Erfurt
Landesvorstand
17. Februar 2017 17:30 – 21:00 Uhr
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LV Thüringen Landesgeschäftsstelle, Eugen-Richter-Str.44, 99085 Erfurt
 

DIE LINKE. Thüringen bei Twitter

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DIE LINKE

21 Jan DIE LINKE
@dieLinke

Antworten Retweeten Favorit Diese Nachricht der @FAZ_Politik können wir bestätigen :) faz.net/aktuell/politi… Wenn du auch dabei sein willst: die-linke.de/nc/partei/eint…


Retweeted by DIE LINKE Thueringen

DIE LINKE Thueringen

21 Jan DIE LINKE Thueringen
@die_linke_th

Antworten Retweeten Favorit Wir sitzen grad im Landeswahlbüro & fragen uns: Sollen wir in Zukunft Umfragen auf Twitter machen? #DieGrossenRätsel #???


 
 
17. Januar 2017 Susanne Hennig-Wellsow

Verbot wäre ein wichtiges politisches Signal gewesen

Die Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Thüringen und Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag, Susanne Hennig-Wellsow, erklärt zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, die NPD nicht zu verbieten: "Nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts ist die NPD zu bedeutungslos, um der freiheitliche-demokratischen Grundordnung gefährlich zu werden. Dabei wird die Verfassungsfeindlichkeit der NPD aber klar festgestellt. Angesichts des aktuellen Rechtsrucks wäre ein Verbot ein wichtiges politisches Signal gewesen. Es zeigt sich erneut, dass ein politisches Signal nicht alleine den Gerichten überlassen werden darf. Aktuell geht es vielmehr um die gesellschaftliche Auseinandersetzung gegen rassistische Hetze, Nationalismus und Gewalt gegen Ausländer, Migrantinnen und Migranten und Andersdenkende. Der Rechtsruck in der Gesellschaft hat mittlerweile einen klar antidemokratischen Charakter angenommen und richtet sich gegen die Grundprinzipien der Demokratie selbst." Mehr...

 

Die Zukunft, für die wir kämpfen: Sozial. Gerecht. Für alle.

Erster Entwurf des LINKEN Programmes zur Bundestagswahl 2017 vorgestellt

Am 14. Januar ist der Parteivorstand der Partei DIE LINKE mit den Landes- und Fraktionsvorsitzenden, dem Präsidium des Bundesausschusses sowie dem Vorstand der Bundestagsfraktion zum politischen Jahresauftakt 2017 zusammengetroffen. Auf der anschließenden Pressekonferenz informierten die Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger, der Bundeswahlkampfleiter Matthias Höhn sowie die Spitzenkandidaten Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch über die Ergebnisse der Beratungen und stellten den ersten Entwurf des Bundestagswahlprogrammes 2017 vor.

14. Januar 2017 Sabine Berninger

Nach Afghanistan darf niemand abgeschoben werden.

Sabine Berninger, Flüchtlingspolitikerin der Thüringer LINKEN, bedauert "außerordentlich, dass der Eindruck entstanden ist, die Thüringer Landesregierung befürworte nun doch Abschiebungen nach Afghanistan. Dem ist nicht so." Gerade an Afghanistan erweise sich einmal mehr die Absurdität des Konstruktes "sicheres Herkunftsland". "Der Bundesinnenminister traut sich nur in schusssicherer Weste, behelmt und in Panzerbegleitung dorthin, der Bundestag beschließt, den Bundeswehreinsatz zu verlängern, einer Unterstützerin afghanischer Geflüchteter wird wegen der prekären Sicherheitslage durch das Auswärtige Amt eine Reise in dieses Land untersagt. Die UN sieht insbesondere für männliche Flüchtlinge die drohende Zwangsrekrutierung für Milizen als Fluchtgründe nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Mehr...

 
9. Dezember 2016

DIE LINKE bleibt Friedenspartei

Jährlich werden in der Adventszeit Angehörige von Bundeswerhrsoldatinnen und –soldaten in den Thüringer Landtag eingeladen. Für das Landtagspräsidium nahm Vizepräsidentin Margit Jung an dieser Veranstaltung teil. In der Berichterstattung über dieses Treffen wurde Margit Jung in verschiedenen bundesweiten Medien mit dem Satz „Die Anwesenheit unserer Soldatinnen und Soldaten in den Krisenregionen der Welt gibt den Einheimischen Hoffnung und Zuversicht“ zitiert. Zahlreiche Online- und Print-Medien griffen diesen Satz aus einer Presseinformation des Thüringer Landtages vom 3. Dezember 2016 auf. In der durch das Parlament verschickten Information heißt es ausdrücklich, die Vizepräsidentin habe den Satz gesagt. Margit Jung stellt klar, dass das vom Thüringer Landtag verbreitete Zitat frei erfunden und der Vizepräsidentin ohne ihr Wissen und gegen ihren Willen in den Mund gelegt worden ist. Sie hat diesen Satz weder gesagt oder geschrieben noch hat sie von der geplanten Veröffentlichung eines solchen Satzes in ihrem Namen Kenntnis gehabt oder ihm zugestimmt. Mehr...

 
5. Dezember 2016 Bodo Ramelow

Ein Land für alle – Auf der Mitte des Weges

Sind es wirklich schon zwei Jahre? Manchmal, wenn ich am Dienstag vom Büro des Ministerpräsidenten in den Kabinettsraum gehe, kommt es mir vor, als wäre ich erst gestern in dieses Büro eingezogen. Wer sich unseren Koalitionsvertrag anschaut, muss anerkennen, dass wir Schritt für Schritt abarbeiten, was wir uns vorgenommen haben. Wir haben für mehr Neueinstellungen bei Lehrerinnen und Lehrer in den Schulen gesorgt. Das beitragsfreie Kita-Jahr kommt. Die Theaterreform ist unter Dach und Fach. Der Bildungsurlaub wurde eingeführt. Wir haben den Stellenabbau bei der Polizei gestoppt. Der Verfassungsschutz wurde grundlegend reformiert, wenn auch nicht abgeschafft. Wir haben wichtige und seit Jahren vernachlässigte Reformvorhaben begonnen, an allererster Stelle die Verwaltungs-, Funktional- und Gebietsreform. Mehr...

 
5. Dezember 2016

Christoph Butterwegge kandidiert für DIE LINKE

Der bekannte Armutsforscher Christoph Butterwegge wird Kandidat der LINKEN für das Amt des Bundespräsidenten. Er ist ein prominenter Kritiker der Hartz IV-Reformen und der Agenda 2010, die er verantwortlich macht für das gestiegene Armutsrisiko und die derzeitige große soziale Kälte. Der parteilose Politologe aus Köln steht für eine gerechtere Welt, für den Kampf gegen Armut und Entdemokratisierung. Mehr...

 
23. November 2016 Susanne Hennig-Wellsow, Sabine Berninger

Studie zu "Arbeit und Leben" in Ostthüringen bereichert politische Debatte

„Es ist erfreulich, dass nun Rückschlüsse auf Zukunftsängste oder -vertrauen in strukturschwachen Räumen im Unterschied zu strukturell stärkeren Städten möglich sind und Erkenntnisse vorliegen, wie diesen begegnet werden kann.“, so LINKE-Landesvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow zur gestern in Jena durch Prof. Dörre vom Institut für Soziologie der FSU Jena präsentierten Eckpunkte der Studie „Arbeit und Leben“ (RAuL). Die Studie, die in den nächsten Wochen veröffentlicht wird, bildet vor allem die „Mitte“ der Gesellschaft bzw. die „Arbeitnehmermitte“ ab. Das erlaube, so Hennig-Wellsow, „einen Blick auf die Einstellungen jener, die - zwar politisch interessiert und sozial engagiert - eher still sind und deshalb häufig unbeachtet bleiben, wenn es Politikerinnen und Politiker darum geht, auf Forderungen der Bevölkerung zu reagieren.“ Bereits mit der Veröffentlichung der Eckpunkte wird die politische Debatte angeregt. Mehr...

 

Diffuse Ängste und konkrete Spaltungen

Beitrag von Susanne Hennig-Wellsow in der aktuellen Ausgabe "Sozialismus"

17% in Sachsen-Anhalt,1 11% in Baden-Württemberg, 10,5% im Bund und neun Prozent in Rheinland-Pfalz - die"Alternative für Deutschland" segelt in Umfragen seit Monaten auf Erfolgskurs. Wenn in den genannten Bundesländern am 13. März 2016 Landtagswahlen stattfinden, wird die Partei mit starken Fraktionen in die Parlamente einziehen. Galt nach den Wahlerfolgen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen der Erfolg der Partei bislang eher als Phänomen im Osten Deutschlands und einer Schicht älterer Wähler, zeigen die aktuellen Umfragen einen anderen Trend. Zum einen nähern sich die Prognosen in Ost und West an, zum anderen wollen verstärkt auch junge Menschen die Partei wählen- in Sachsen-Anhalt ist die AfD mit 30% der Stimmen unter den 18 bis 29-Jährigen stärkste Partei. Vollständiger Beitrag als PDF