KETTENreAKTION: Atomkraft abschalten!

Am Samstag, dem 24. April 2010, wird es unter dem Motto "KETTENreAKTION: Atomkraft abschalten!" bundesweit Aktionen geben. Kurz vor dem Jahrestag von Tschernobyl rufen Umweltinitiativen, NGOs, Parteien und Gewerkschaften dazu auf, gegen längere Laufzeiten und für die Stilllegung der Atomkraftwerke demonstrieren. Zwischen den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel ist eine Anti-Atom-Menschenkette geplant. Weitere Aktionen werden in Ahaus sowie in Neckarwestheim und Biblis stattfinden, wo das AKW "umzingelt" werden soll. DIE LINKE will kein Comeback der Atomenergie. Spätestens seit dem Reaktorunfall in Tschernobyl ist klar, dass die Atomenergie nicht beherrschbar ist.

Bitte lesen Sie hier weiter: www.die-linke.de

Nazis am 1. Mai in Erfurt gestoppt!

"Es ist ein riesen Erfolg, dass wir den Aufmarsch der braunen Horden am 1. Mai in Erfurt stoppen konnten! Mit den friedlichen Protesten auf der Aufmarsch-Route der Nazis ist es gelungen, die NPD nach wenigen Hundert Metern zu stoppen", sagt Knut Korschewsky, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE ThüringenDIE LINKE hatte gemeinsam mit Gewerkschaften, Parteien, kirchlichen Initiativen und zahlreichen Organisationen und Einzelpersonen seit mehreren Wochen zu den Protesten gegen den Aufmarsch der NPD in Erfurt aufgerufen. Zahlreiche Mitglieder und Aktive der Partei, sowie Landtagsabgeordnete der LINKEN hatten am 1. Mai die Aktionen in Erfurt unterstützt. "An so einem Tag müssen alle Demokraten und Antifaschisten an einem Strang ziehen, das hat heute gut geklappt. So kann es uns gelingen, Rechtsextreme und Antidemokraten zu stoppen", betont Korschewsky. "Auch das besonnene Verhalten der Polizei hat dazu beigetragen, dass die Proteste von Anfang bis Ende friedlich verliefen", sagte Korschewsky.


Am 13. Februar 2010 wollen wieder Tausende Neonazis durch Dresden marschieren. Ein breites Bündnis mobilisiert bundesweit gegen den Aufmarsch und Geschichtsrevisionismus. Auch DIE LINKE Thüringen und Linksjugend[´solid] ruft zur Beteiligung an den Demonstrationen auf.

Mehr Infos bei www.no-pasaran.mobi // Linksjugend Sachsen // Parteitagsbeschluss DIE LINKE Thüringen: Beteiligung am Bündnis gegen den Naziaufmarsch in Dresden am 13. Februar 2010 // Critica Nr. 3_2009: Die Strategien der Nazis und wie sie gestoppt werden können (PDF)

Luxemburg & Liebknecht-Ehrung 2010

Auf zur Liebknecht-Luxemburg-Demo nach Berlin! Vom 09. bis 10. Januar 2010 findet in Berlin die jährliche Rosa-Luxemburg-Konferenz, die LL-Demo, das Gedenken auf dem Friedhof der Sozialisten sowie das 15. Antifaschistische Jugendtreffen der VVN-BdA statt. Linksjugend[´solid] Thüringen wird mit einem Bus nach Berlin fahren. Abfahrt ist in Gotha am Alten Busbahnhof um 5.30 Uhr, in Erfurt am Busbahnhof um 6.00 Uhr, in Weimar am Hauptbahnhof um 6.45 Uhr und in Jena am McDonalds in Lobeda um 7.15 Uhr. Die Fahrkarten kosten 10 Euro für Nichtverdiener und 15 Euro für Verdiener. Infos und Fahrkarten gibt über strostorff[at]die-linke-thueringen.de DIE LINKE ruft bundesweit zur Teilnahme am Gedenken auf: Lesen Sie hier weiter...

DIE LINKE unterstützt den globalen Klimaaktionstag am 12. Dezember 2009. Ziel ist, während der Klimaverhandlungen der Vereinten Nationen in Kopenhagen für eine Wende in der Klimapolitik einzutreten. Vom 7. bis 18. Dezember 2009 findet dort der UN-Klimagipfel statt. Da bisher nur geringe Verpflichtungen der Industrieländer zur Reduktion ihres Ausstoßes an Treibhausgasen festgeschrieben waren, ist eine neue Regelung zur Eindämmung der globalen Erwärmung dringend nötig. Diese Regeln werden auch davon abhängen, dass  Menschen mit Protesten und klaren Forderungen Druck auf die Regierungen ausüben und diese zum Handeln zwingen.

Lesen Sie weiter auf www.die-linke.de und auf www.linksjugend-solid.de Eine aktulle Broschüre zur Klimapolitik hat Linksjugend[´soli] veröffentlicht. Download (PDF) hier.

01. bis 29. August: Sommer-Tour mit Bodo Ramelow

Mit den Bürgerinnen und Bürgern will DIE LINKE gemeinsam realistische und nachhaltige Politikkonzepte entwickeln umsetzen. Damit sie es kann, sind viele Gespräche auf der Straße, in den Städten und Gemeinden, in Vereinen und Verbänden sowie in Unternehmen notwendig. Denn genau da kann die LINKE erfahren, was die Menschen im Freistaat bedrückt. Bereits im Oktober 2008 und im April 2009 war der Spitzenkandidat der LINKEN, Bodo Ramelow, in Thüringen unterwegs, um sich vor Ort zu informieren und Standpunkte auszutauschen. Eine Dialog-Tour, weil es vor allem darum ging zuzuhören und Probleme aufzunehmen. Deshalb starten DIE LINKE und Bodo Ramelow am 1. August in Gera die nächste Tour durch ganz Thüringen. Nutzen Sie die Veranstaltungen vor Ort zum Befragen von Bodo Ramelow sowie den anderen Kandidatinnen und Kandidaten der LINKEN. Mischen Sie sich ein! Erst dann wird Demokratie lebendig und bringt neue Ideen hervor. Alle Termine & Orte der Tour finden Sie hier: Weiter...

10. - 29. August: Frauentour durch Thüringen

Mit einer landesweiten „Frauentour“ setzt DIE LINKE Thüringen ein weiteres Zeichen für die Dringlichkeit von mehr Frauenkompetenz im Erfurter Landtag. Im Vorfeld der Wahlen werden die Kandidatinnen der LINKEN sämtliche Kreise des Bundeslandes bereisen. Dort werden sie zentrale Einrichtungen besuchen, um sich vor Ort mit Bürgerinnen und Bürgern über Anliegen und Probleme von Frauen auszutauschen. Weitere Informationen zur Tour und alle Termine finden Sie hier. Weiter...

Die Verursacher müssen zahlen!

undefinedDIE LINKE fordert einen Schutzschirm für die Menschen, damit die Mehrheit der Menschen nicht die Kosten der Krise tragen muss. Dazu gehört ein Zukunftsinvestitionsprogramm von jährlich 100 Milliarden Euro, das zwei Millionen Arbeitsplätze schafft. DIE LINKE will einen gesetzlichen Mindestlohn von 8 Euro einführen, der in schnellen Schritten auf 10 Euro steigt.

Um dieses Programm zu finanzieren, müssen die Verursacher und Profiteure der Krise zahlen. DIE LINKE fordert eine Millionärssteuer, die Privatvermögen von mehr als einer Million Euro mit mindestens fünf Prozent zur Kasse bittet.

Deshalb wird DIE LINKE am 16. Mai auf der Demonstration der Gewerkschaften unter dem Motto "Die Krise bekämpfen. Sozialpakt für Europa! Die Verursacher müssen zahlen". in Berlin auf die Straße gehen und gemeinsam mit vielen anderen deutlich machen: Wir fordern, dass die Verursacher für die Krise zahlen. Eine andere Politik ist nötig, möglich und wählbar! Mehr Informationen zu der Demonstration finden Sie hier: Weiter...

Ab 1. Mai: Volksbegehren für eine bessere Familienpolitik

Am 1. Mai 2009 geht das „Volksbegehren für eine bessere Familienpolitik“ in die nächste Runde! Innerhalb von sechs Wochen müssen dann mindestens 5.000 Unterschriften für den Gesetzentwurf der Initiative gesammelt werden. Weiter...

Nein zur NATO!

Für DIE LINKE ist die Mobilisierung zu den Protesten zum NATO Gipfel ein deutliches Signal gegen die imperiale Kriegspolitik des Bündnisses, gegen die atomare Erstschlagsstrategie und den Krieg in Afghanistan. Die Mobilisierung knüpft an die erfolgreiche G8-Mobilisierung an und ist Teil der zahlreichen Wahlkämpfe im Superwahljahr 2009. Der Parteivorstand ruft die Mitglieder, Freundinnen und Freunde der LINKEN auf, sich an den Protestaktionen zum NATO-Gipfel zu beteiligen. Er unterstützt und verbreitet den internationalen Aufruf "Nein zur NATO – Nein zum Krieg" zu den Protesten. (Aus dem Beschluss des Parteivorstandes vom 22. November 2008).

Mehr Informationen gibt es auf den Seiten der LINKEN sowie beim Bündnis "No to NATO".

Unterstützung der Volksbegehren

Demokratie lebt von Mitbestimmung und Mitentscheidung durch die Bürgerinnen und Bürger. DIE LINKE Thüringen unterstützt zur Zeit folgende landesweite Volksbgehren in Thüringen:

Volksbegehren für Mehr Demokratie in Thüringer Kommunen
» Informationen

Volksbegehren für eine bessere Familienpolitik
» Informationen

Bundeswehr raus aus Afghanistan

Am 12. Oktober 2007 hat der Deutsche Bundestag erneut über die Verlängerung ISAF-Mandats in Afghanistan abgestimmt. Allein die LINKE hat geschlossen dagegen gestimmt. Im November 2007 wird über die Verlängerung des Mandates zur US-geführten "Operation Enduring Freedom" entschieden. Eine Bevölkerungsmehrheit ist für den Abzug der Bundeswehr. DIE LINKE fordert seit ihrer Gründung den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan.

» Informationen

Acht Euro Mindestlohn

Deutschland ist – gemessen an der gesamtwirtschaftlichen Leistung – so reich wie nie zuvor. Trotzdem arbeiten viele Menschen den ganzen Tag, können aber sich und ihre Familien vom erarbeiteten Lohn nicht ernähren. Armutslöhne sind ungerecht und unsozial. Sie missachten die Leistung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Das ist ein Skandal. Wer voll arbeitet, muss davon leben können. Großbritannien, die Niederlande, Belgien – die meisten unserer europäischen Nachbarn und selbst die USA praktizieren Mindestlöhne mit Erfolg. Auch in Deutschland ist es höchste Zeit: für gerechte Löhne und gute Arbeit, für soziale Sicherheit und Mindestlöhne! Menschen, die einer Vollzeiterwerbstätigkeit nachgehen, müssen von ihrer Arbeit auch menschenwürdig leben können.

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